Jenseits
&Band

Musik mit Herz



WERDEGANG JENSEITS



Im Jahr 2017 entschließt sich Jens „Jenseits“ Buchholz, ein musikalisches Nebenprojekt zu starten. Hauptsächlich agiert er ja schon lange bei den „Exorbitanten“ als Sänger und Gitarrist. Aber es gibt in seinem musikalischen Sammelsurium diverse Lieder, die mit den Exorbitanten nicht spielbar sind.

Und so entsteht im Jahr 2017 das erste Jenseits-Album „Lass uns Musik hör´n“; hier steht musikalisch die von Jenseits gespielte Akustikgitarre im Vordergrund. Unterstützt wird er dabei von diversen Musikern der Bands Die Exorbitanten, Out of Order und Navigation System. Bei den folgenden Auftritten begleitet ihn Danny an der Solo-Gitarre (wie bei den Exorbitanten), und diverse andere Musiker wie Jens ´ Bruder Carsten (alias Toni Schlagholz) an der Percussion, Eta Wefer am Bass, Smaranda Radu an der Darbuka oder Harry Rockbar (Percussion) gesellen sich sporadisch dazu.
Im Jahr 2019 entsteht dann die erste richtige Jenseits-Band, mit der dann auch einige Aufnahmen für das zweite Jenseits-Album „Den Wahnsinn leben“ gemacht wurden. Es folgen diverse Live-Auftritte in der Region, z. B. in Otto Dohses legendärer „Spelunke“, auf der „Task“ im Hamelner Hafen oder in der Groß Berkeler Kirche. In der Corona-Zeit spielt Jenseits mit Hilfe der befreundeten Familie Voß aus Groß Berkel Online-Konzerte – es musste ja irgendwie weitergehen.



Nach einigen personellen Wechseln spielt die Jenseits-Band seit dem Frühjahr 2025 in folgender Besetzung auf dem Foto von links nach rechts:





Ali: Gitarre
Toni: Percussion
Tobi: Schlagzeug
Jenseits: Gesang, Gitarre
Danny: Solo-Gitarre, Chor
Olli: Bass
Jonas: Keyboard

Die Band ist flexibel und spielt auch Gigs in kleinerer Besetzung oder auch sehr gerne mit Gast-Musikern.

Musikalisch pendeln die Jenseits-Titel zwischen Balladen, Pop, Akustik-Rock, Blues und Reggae. Textlich geht es um die bunten Facetten, die das Leben zu bieten hat. Aber immer mit Herz – denn das Jenseits-Motto lautet: Musik mit Herz – kein Mainstream, kein Kommerz!