Jenseits
&Band

Musik mit Herz






Jenseits: Gesang, Gitarre



Meine musikalischen Anfänge starteten so gegen 1992 als Sänger der Gruppierung „Die Ketzer“. Im Jahr 1997 suchte die benachbarte Gartenhausband (mit Toni und Ali) einen Gitarristen, und so wurde ich dort von Ali an der E-Gitarre angelernt. Daraus entstanden dann 1999 „Die Exorbitanten Gartenhausmusikanten“. Und in der jetzigen Formation „Die Exorbitanten“ bin ich ja immer noch mit großer Freude als Sänger und Gitarrist am Start.

Im Jahr 2017 gründete ich dann das Jenseits-Projekt, da ich ja auch sehr gerne ruhigere Lieder mit meiner Takamine-Akustikgitarre spiele. Ermutigt zu diesem Schritt wurde ich u. a. durch meine Psychologin Smaranda sowie durch positive Rückmeldungen bei zahlreichen Sessions im legendären Ollenhauer-Haus. Aus dem Projekt entwickelte sich dann unsere jetzige Jenseits-Band. Ich habe aber auch immer wieder Bock, mit anderen Leuten Lieder zu machen, wie z. B. mit Matze den EM-Titel
„Wir holen den Kelch“oder mit Harry P. die Physiotherapie-Hymne„Arbeitslos werdet ihr nie; beide Titel wurden damals im Fernsehen (Sat 1 bzw. ZDF) gespielt. Bei der Hymne des FC-Bayern-Fanclubs Vinsebeck war ich für die Komposition und den Gesang zuständig, und bei „The Woodlice“ war ich von 2012 bis 2013 Rhythmus-Gitarrist.

Musikalisch wurde ich hauptsächlich beeinflusst von Udo Lindenberg & dem Panikorchester der 70er, 80er und 90er Jahre, AC/DC mit Bon Scott und The Bates. Aber auch Künstler wie Mike Krüger, Roy Black, Fünf Sterne Deluxe, Joan Jett & The Blackhearts, The Velvet Underground oder in Bezug auf Texte Erich Kästner sind für mich inspirierend und Vorbilder.